Was sich Münchner vom Stadtviertel der Zukunft wünschen

Aus der Süddeutschen Zeitung vom 19. März 2019

„In Workshops konnten nun Bürger ihre Wünsche äußern. Das erste Treffen läuft überraschend harmonisch ab.

Was denn jetzt eigentlich aus den bereits vorhandenen Varianten wird, fragt ein Mann gleich an der ersten Schautafel. Aus der „Perlenkette“, der „Küstenlinie“ und „Beiderseits des Hüllgrabens“ – mit Beteiligung der Bürger erarbeiteten Ideen, wie man auf den weiten Flächen im Münchner Nordosten am geschicktesten die geplanten Neubauten verteilt. Diese Modelle seien jetzt erst einmal vom Tisch, antwortet ein Mitarbeiter des Planungsreferats. Es darf ganz neu geplant werden. In einem europaweiten Ideenwettbewerb, den der Stadtrat bereits beschlossen hat.

Und für den die Stadt noch Anregungen aus der Bürgerschaft sucht. Ideen vorstellen und Ideen einsammeln, so ist das Ganze gedacht. Rund 230 Bürger folgen der Einladung des Planungsreferats, das am Samstag die nagelneue Schule im Prinz-Eugen-Park mit Infotafeln bestückt hat, zahlreiche Mitarbeiter stehen für Fragen zum neuen Stadtquartier im Nordosten bereit. Am Ende kleben mehrere hundert gelbe Wunschzettel an den Pinnwänden. Von ‚keine Hochhäuser‘ über ‚autofreies Quartier‘ bis zu ‚phantasievolle Neubauten, nicht lauter Schuhschachteln‘.“

Lesen Sie den ganzen Bericht von Domonik Hutter.

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