Urbane Mischung – welche Bedarfe für Handwerk, Gewerbe und Kultur gibt es im Nordosten?

   

     

Online-Veranstaltung zum Thema Qualitätsfragen für die Entwicklung eines lebendigen Stadtquartiers
am 11. Februar 2021 um 19 Uhr

nach einem erfolgreichen Start am 18. November und zwei weiteren Online-Veranstaltungen mit Rekordbesuch am 8. Dezember 2020 und am 14. Januar 2021 geht die Reihe „Nach dem Wettbewerb: Wie geht es weiter mit dem Münchner Nordosten?“ der  Münchner Volkshochschule, der Evangelischen Stadtakademie und der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der Münchner Initiative für ein soziales Bodenrecht in die letzte Runde.

Ein lebendiger und lebenswerter Stadtteil für bis zu 30.000 Einwohner*innen braucht mehr als bezahlbare Wohnungen. Welche Weichen müssen schon jetzt dafür gestellt werden, welche konkreten ersten Schritte stehen an?

Die letzte Veranstaltung beschäftigt sich mit dem Thema Urbane Mischung: welcher Mix von Handwerk, Handel, Gewerbe, Kultur und Kreativität macht den neuen Nordosten attraktiv? Neue Wohnquartiere können ihre Qualität nur entfalten, wenn Handwerk, Handel, Dienstleistungen, Kreativwirtschaft und Kultur gute Entwicklungschancen haben, gut gemischt sind und den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner entgegen kommen.

Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk wird in ihrem Eingangsstatement die Frage behandeln, (Wie) Ist urbane Mischung am Stadtrand machbar?

Philipp Fleischmann, Projektkoordinator beim Magistrat der Stadt Wien wird am Beispiel der Seestadt Aspern (projektiert für 20.000 Arbeitsplätze und Bewohner*innen) erläutern, was wir in puncto Urbanität von anderen neuen Stadtteilen lernen können?

Ferner werden Andreas Götzendorfer, beim Referat für Arbeit und Wirtschaft der LH München zuständig für Standortentwicklung, Jürgen Enninger, Referent für Kultur und Sport der Stadt Augsburg und Dagmar Koblinger, beim Kulturreferat der LH München |zuständig für Stadtteilkultur in Kommentaren zu den Themen der Veranstaltung Stellung nehmen.

Im Anschluss an die Vorträge wird eine Chatfunktion bereitgestellt und ausgewählte Beiträge in die Diskussion eingebracht.
Aufgrund des Corona-Lockdowns kann diese Veranstaltung ausschließlich als Online-Veranstaltung stattfinden. Nach einer Anmeldung bei einem der Veranstalter erhalten Sie den Zoom-Zugangslink.
Die Veranstaltungsreihe ist ein Gemeinschaftsprojekt der Münchner Initiative für ein soziales Bodenrecht, des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Evangelischen Stadtakademie und der Münchner Volkshochschule/ Nord-Ost-Forum (MVHS in Kooperation mit dem Ökologischen Bildungszentrum und NordOstKultur e.V.)
Im Herbst/ Winter 2021 ist eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe geplant. Beachten Sie bitte websites, newsletter und Veröffentlichungen der Veranstaltenden.

Anmeldung zur Online-Veranstaltung:
bei der Evangelischen Stadtakademie

Von dort erhalten Sie dann den Zoom-Zugangslink.


Nähere Informationen bei einem der Veranstalter:
Winfried Eckardt, Münchner Volkshochschule – Telefon (0 89) 48006-6751 – E-Mail: stadtbereich.ost@mvhs.de
Jutta Höcht-Stöhr, Evangelische Stadtakademie – Telefon (089) 549027-0 E-Mail: hoecht-stoehr@evstadtakademie.de
Ellen Diehl, BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung – Telefon (089) 51 555 243 E-Mail: ellen.diehl@fes.de
www.initiative-bodenrecht.de

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